ORIENTIERUNG
KI in der Kita sicher nutzen
KI kann im Kita-Alltag wirklich entlasten. Aber es gibt ein paar klare Regeln, die dabei gelten müssen.
KI-Tools wie ChatGPT oder Claude sind keine Suchmaschinen. Was du dort eingibst, landet auf externen Servern. Das ist kein Problem, solange du weißt, was du eingibst und was nicht.
Diese Seite gibt dir eine einfache Orientierung: Was geht, was geht nicht, und wie du KI trotzdem sinnvoll für deine Arbeit nutzen kannst.
Die drei wichtigsten Regeln
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Keine echten Namen
Verwende statt echter Kindernamen einfach Platzhalter: „Kind A“, „das Mädchen“, „der Junge“. Das reicht für die KI völlig aus.
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Keine Fotos von Kindern
Fotos von Kindern gehören nicht in KI-Systeme. Auch dann nicht, wenn du nur die Beschreibung eines Fotos eingeben möchtest.
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Keine persönlichen Daten
Adressen, Diagnosen, Familiendetails: alles weglassen. Beschreibe die Situation allgemein, das Ergebnis ist genauso gut.
Was du problemlos mit KI machen kannst
Sobald du auf echte Namen und persönliche Details verzichtest, kannst du KI für fast alle Schreibaufgaben nutzen:
- Elterngespräche vorbereiten und Formulierungen finden
- Entwicklungsberichte strukturieren und formulieren
- Einladungen, Elternbriefe und Aushänge schreiben
- Projektideen und Jahresplanung entwickeln
- Beobachtungen in Portfoliosprache übersetzen
- Bewegungsgeschichten und Morgenkreis-Ideen generieren
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Verantwortungsvoller Umgang mit KI ist kein Widerspruch zur guten Pädagogik. Er gehört dazu.
Praktische Beispiele findest du in den Artikeln
In jedem Artikel zeige ich konkret, wie die Prompts aussehen und was ich dabei weglasse.
